Positive Effekte von Coenzym Q10 auf Entzündungsmarker

Coenzym Q10 (CoQ10) ist eine körpereigene, vitaminähnliche Substanz. Es wird zum Teil über die Nahrung aufgenommen, aber auch im Körper selbst produziert. Für die Energieversorgung benötigt jede Zelle unseres Körpers CoQ10.

Das CoQ10 das Immunsystem unterstützt, Herz und Nerven stärkt und die Fettverbrennung steigert ist schon bekannt. Neu ist das Ergebnis einer Übersichtsarbeit und Meta-Analyse aus 17 randomisierten, kontrollierten Studien, die darauf hindeutet, dass die Einnahme von CoQ10-Präparaten sowohl die Entzündungsmarker CRP-, als auch IL-6- und TNF-alpha-Werte senken kann. Chronische Entzündungen tragen zum Ausbruch und zur Entwicklung von Stoffwechsel-Erkrankungen bei.

Als Nahrungsergänzung sollte CoQ10, auch als Ubichinon oder Ubichinol (die aktive Form mit höherer Bioverfügbarkeit) bekannt, aus natürlicher Herkunft sein.

Quelle: Fan, L., Feng, Y., Chen, GC.; et. al,: Effects of coenzyme Q10 supplementation on inflammatory markers: A systematic review and meta-analysis of randoized cotrolled trials. Pharmacol Res. 2017 Feb 5; 199: 128-136

Wohltuend Sonnen

Sonnenlicht aktiviert die Produktion von Vitamin D und des Glückshormons Serotonin. Die wärmenden, nicht sichtbaren Infrarot-Strahlen verbessern außerdem die Durchblutung, lindern Schmerzen und sorgen für die Regeneration von Geweben. Da die Sonne auch gefährlich werden kann, gibt es hier einige Hinweise zum gesunden Sonnen:

Beginnen Sie schon im Frühling damit, regelmäßig ins Freie zu gehen und Ihren Körper an die Sonneneinstrahlung zu gewöhnen. Testen Sie vorsichtig, wieviel Sonne Sie vertragen, bevor Sie empfindliche Körperstellen der Sonne aussetzen. 10 bis 15 Minuten direktes Sonnenlicht auf der nackten Haut (ohne Sonnencreme) genügen, um unseren täglichen Vitamin-D-Bedarf zu decken. Je mehr Haut der Sonne gezeigt wird, um so mehr Vitamin D kann natürlich produziert werden. Wenn möglich, meiden Sie die Hitze über Mittag. Einheimische in südlichen Ländern wird man nie zur Mittagszeit beim Sonnenbaden sehen.

Sonnenschutz von Außen bilden ein breitkrempiger Hut und schützende Kleidung, Schatten und folgende Öle mit natürlichem UV-Filter: Sesamöl hält die Haut feucht und geschmeidig und blockt 30% der UV-Strahlung ab. Natürliches Kokosöl regeneriert die Haut, festigt das Bindegewebe, es schützt vor freien Radikalen, blockiert 20% der UV-Strahlen und duftet dazu angenehm. Herkömmliche Sonnencremes können Oxybenzon und Retinylpalmitat enthalten, die kanzerogen wirken oder auch Titanoxid und Zinkoxid, die als Nanopartikel schädigend für die DNA sind.

Einen guten Sonnenschutz von Innen liefern Carotinoide, die die Empfindlichkeit der Haut gegenüber UV-Strahlung verringern. Man kann sie als Gemüse (Süßkartoffeln, Möhren, Kürbis) zu sich führen oder als Nahrunsergänzungsmittel einnehmen. Astaxanthin ist ein starkes Carotinoid und Antioxidans, welches von innen heraus vor Sonnenbrand schützt. Vitamin C und Vitamin E agieren auch als natürlicher UV-Schutz von Innen.

Ideal ist es, wenn sich die Hautbräune nach und nach entwickelt. Regelmäßige kurze Sonnenbäder sind besser als ein einziger, längerer Aufenthalt. Auf diese Weise können Sie die sonnige Jahreszeit genießen und ganz nebenbei Ihr Immunsystem stärken.

Quellen: Zentrum der Gesundheit, Sonnenschutz, 2017

Nuhrovia, Sonnige Grüße, Juni 2015

 

EU beschränkt Zahnfüllmaterial Amalgam

Zahnfüllungen mit dem quecksilberhaltigen Amalgam sollen nach dem Willen der Europäischen Union in Zukunft mehr und mehr eingeschränt werden. Bei Kindern, Schwangeren und stillenden Müttern dürfen Zahnärzte das Material ab 1. Juli 2018 nur noch in absoluten Ausnahmen verwenden. Darüber hinaus wird bis 2020 ein vollständiges Verbot von Amalgam geprüft, dass ab 2030 in Kraft treten könnte.

Das wird unserer Meinung nach höchste Zeit! In Dänemark und Schweden ist die Verwendung von Amalgam schon seit Jahren verboten.

Quelle: GST-Gesellschaft für Schwermetall-Toxikologie, Berlin; https://mercuryfreedentistry.net/

Erlebnis Kräuterwanderung

Die ersten grünen Zipfel sprießen wieder aus der Erde! Wildkräuter begeistern nicht nur Gourmetköche mit ihren geschmacklichen Qualitäten. Vogelmiere, Löwenzahn, Wiesenknopf und Co. animieren immer mehr Menschen wegen ihrer gesunden Wirkungen zur Verwendung als Frühlingssalat oder Smoothie.

Die enthaltenen Bitterstoffe wirken förderlich auf Blutgefäße und Verdauung und zügeln nebenbei den Appetit. Mineralstoffe finden sich in Wildkräutern viermal so häufig wie in Kulturgemüse und sie gelten als wahre Vitaminbomben.

Die Kräuterwanderungen um Langenschwarz mit Christa Born finden in diesem Jahr jeweils Samstags, 13. und 20. Mai um 10.30 Uhr statt.

Wir lernen Heil- und Wildkräuter erkennen und bestimmen und es gibt viele Tipps zum Sammeln und Anwenden der Kräuter.

Dauer ca. 2 Stunden              Kostenbeitrag 7 €

Treffpunkt ist die Heilpraxis Christa Born, Hauptstr. 29 in Burghaun-Langenschwarz

Anmeldung unter Fon 06653 919382 oder info@heilpraxisborn.de

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Frühjahrs-Detox

Eine kleine Entgiftungskur im Frühjahr eignet sich hervorragend um den gesamten Stoffwechsel wieder in Schwung zu bringen. Ob für eine oder mehrere Wochen lang ausgeleitet wird oder eine langfristige Veränderung der Gewohnheiten ansteht, entscheiden Sie selbst!

Ölziehen: Morgens nüchtern 1 Teel. natives Bio-Kokosöl 2-5 min im Mund bewegen, anschließend den Mund gründlich ausspülen.

Gutes Wasser trinken: Mind. 1.5-2 l stilles Quellwasser aus Glasflaschen oder gefltertes, gewirbeltes Wasser zwischen den Mahlzeiten trinken.

Detox-Tee: Eine Kräuter-Teemischung aus gleichen Teilen Schafgarbe, Löwenzahn, Gundelrebe und Brennessel hat eine ausleitende Wirkung und unterstützt die Entgiftung. Kommt der Tee dazu, dann z.B. täglich 1l Wasser trinken und 1l Detox-Tee.

Vital-Food: Grüne Smoothies, viel Gemüse, Salate, frische Kräuter, Sprossen und Obst sind selbstverständlich. Wie wäre es mit Weglassen von Fertigprodukten, Zucker, Weizen oder überhaupt Getreide, Schweinefleisch, Wurst, Kuh-Milch und Milchprodukten? Nach neuesten Erkenntnissen wirkt diese steinzeitliche low-carb Ernährung entzündungshemmend und vitalisierend. Erlaubt sind dabei etwas Nüsse, Ei, Fisch, wenig Fleisch (Wild, Geflügel, Rind), Ziegen- und Schafsmilchprodukte. Also: viel Gemüse!

Bewegung: Mind. einmal täglich 30-60 min flottes Durchbewegen, wie Gehen, Walken, Joggen, Radfahren, Schwimmen oder………? Schwitzen ist dabei erwünscht.

Basische Duschen , Vollbäder und auch Fußbäder leiten überschüssige Säuren aus.

Genug Schlafen um fit und ausgeruht zu sein.

Eine weiterführende gründliche Entgiftung und Schwermetallausleitung auch mit Leber-, Darm- und Nierenreinigung ist in unserer Praxis möglich.

Viel Wohlfühlen wünscht Ihnen Christa Born

 

 

 

Neue Therapie in unserer Praxis

Pünktlich zum Praxisbeginn im Januar 2017 wurde uns das Me2.vie-Gerät geliefert und ist gleich direkt für Behandlungen zum Einsatz gekommen.

Die me2.vie-Systemtherapie ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept basierend auf einer bioenergetischen Therapiemethode die unmittelbar den körpereigenen Stofwechsel normalisiert. Auf zellulärer Ebene können so biologische und natürliche Regulationsprozesse positiv beeinflusst werden.

Die me2.vie-Systemtherapie kann hilfreich sein bei

- Allgemeiner Stoffwechselaktivierung

- Atemwegserkrankungen

- Akuten und chronischen Schmerzen

- Belastungen durch Umweltgifte

- Biologischer Tumortherapie

- Borreliose

- Burnout, Erschöpfung, Depression

- Darmprobleme wie z. B. Reizdarm

- Durchblutungsstörungen

- Neurodermitis, Hauterkrankungen

- Nervenschädigungen wie Parkinson oder MS

- Polyneuropathien

- Restless Legs

- Rheumatische Beschwerden und Fibromyalgie

- Schlafstörungen und Stresszustände

- Tinnitus

- Wundheilungsstörungen

- Erkrankungen bedingt durch mitochondriale Dysfunktion

Me2.vie ist angenehm spürbar, entgiftend, vitalisierend, entspannend, nebenwirkungsfrei und natürlich wirksam. Sprechen Sie uns an!

Weder Operation noch Antibiotika

sind bei Mandelentzündungen in den meisten Fällen notwendig. Darauf haben die Fachgremien von Kinder- und Hals-Nasen-Ohren-Ärzten in einer neuen ärztlichen Leitlinie hingewiesen.

“Jedes Kind erkrankt im Verlauf der ersten Lebensjahre mehrfach an Entzündungen von Rachen und Mandeln. Für den Körper ist es eine normale Abwehrreaktion, denn die Mandeln gehören zum menschlichen Immunsystem”, teilte die deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (DGHNO) mit. Antibiotika seien meist wirkungslos, da die meisten Mandelentzündungen durch Viren ausgelöst werden und Antibiotika nur gegen Bakterien wirken. “Bei moderaten und milden Formen von Mandelentzündung raten wir dazu, zunächst ein halbes Jahr abzuwarten”, empfiehlt Prof. Dr. Jochen Windfuhr von der DGHNO.

Aus unserer naturheilkundlichen Sicht lässt sich das Immunsystem bei Kindern und Erwachsenen sehr gut unterstützen, um gegen Viren und Bakterien gewappnet zu sein.

Quelle: Securvital 4/2016

Das intestinale Mikrobiom – wie Darmbakterien uns beeinflussen

Im menschlichem Darm leben Billionen Bakterien, 10 mal mehr als wir Zellen im Körper besitzen. Ein einziges Gramm Darminhalt beherbergt mehr Lebewesen, als die Erde Menschen – größtenteils Bakterien, aber auch Pilze und Viren.  Sie bilden das Mikrobiom, welches zur Zeit eines der heißesten Forschungsobjekte ist.

Mehr als 1000 unterschiedliche Bakterienarten, die im menschlichem Verdauungstrakt vorkommen, sind schon identifiziert. Dabei existieren Kombinationen von Mikroorganismen, die alle Menschen gemeinsam haben. Im Detail allerdings unterscheidet sich das Mikrobiom immer individuell von Mensch zu Mensch.

Die Aufgaben des Mikrobioms sind derart vielfältig, dass es oft als Superorgan bezeichnet wird:

- Die Darmbakterien produzieren Enzyme und zersetzen damit nicht verdaute Nahrungsbestandteile.

- 80% des Immunsystems werden von den Abwehrzellen unseres Darms gebildet. Sollte es einem Krankheitserreger gelingen, in den Darm einzudringen, informieren Darmbakterien die Abwehrzellen, dass Gefahr in Verzug ist. Die Abwehrzellen vernichten den Eindringling. Durch diesen ständigen Kontakt des Mikrobioms mit dem Immunsystem werden unsere Abwehrkräfte permanent trainiert.

- Darmbakterien sind in der Lage Vitamine, z. B. Biotin, Vitamin B1 und Vitamin K und Hormone zu bilden.

- Ein intaktes Mikrobiom ist außerdem wichtig für die Funktion als Darmbarriere. Diese kontrolliert, welche Stoffe vom Körper in den Darm gelangen und umgekehrt.

Die Liste der Krankheiten, an denen die Darmbesiedelung beteiligt ist, wächst stetig an: Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Übergewicht, Diabetes Typ-2, Neurodermitis, Allergien, Reizdarmsyndrom, Rheumatoide Arthritis und andere Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose, Kardiovaskuläre Krankheiten und  Darmkrebs. Selbst bei neuropsychiatrischen Erkrankungen wie Depression und Autismus spielen Darmbakterien eine entscheidende Rolle.

Quelle: Das intestinale Mikrobiom, Fachinformation Ganzimmun Diagnostics 2016

Natürlich besser Schlafen

Immer mehr Menschen sind dauernd müde und in Deutschland leidet etwa  jeder 3. unter Schlafstörungen. Dies hat Auswirkungen auf die mentale und physische Gesundheit, denn wir brauchen genügend guten Schlaf zur Regeneration unserer Zellen, für Reparatur- und Entgiftungsprozesse.

Die Urschen für Schlafstörungen können vielfältig sein: Erregerbelastungen wie Parasiten und Pilze, Giftstoffe, hormonelle Dysbalancen, Störungen im Neurotransmitterbereich, Wirbelfehlstellungen, Elektrosmog und geopathische Belastungen, ungute Bettmaterialien und auch seelischer Stress. Bis die Ursachen behandelt sind und ein natürliches Schlafmittel den Prozess unterstützt, lassen sich vielleicht schon ein paar Tipps umsetzen:

- Am Tag möglichst mind. 30 min flottes Gehen (oder anderes Bewegen) an der frischen Luft, am besten mit hohem Sonnenstand.

- Idealerweise mind. 30-60 min hellem Tageslicht aussetzen. Licht ist unser Hauptsynchronisator für unsere innere Hauptuhr (suprachiasmatische Kerne im Gehirn). Evtl. Vollspektrum-Tageslicht-Lampen oder -Glühbirnen am Arbeitsplatz verwenden.

- Kleine Ruhe und Erholungsphasen im Tageslauf einführen.

- Um den abendlichen Entspannungszustand zu unterstützen, ab frühen Nachmittag kein Koffein, Tein aus Tee, Taurin aus Trendgetränken oder Sekt.

- Das Abendessen am besten nicht später als 3 Stunden vor dem Schlafengehen. In den 2  Stunden vor dem Schlafen, nur noch wenig oder nichts mehr trinken.

- Blaues Licht stört die Produktion unseres Schlafhormons Melatonin. Deshalb sollten blaue Lichtwellenlängen am Abend vermieden werden. Dies kann durch Dimmen der Raum-Beleuchtung, einem kostenlosen Computerprogramm namens f.lux, welches gegen Abend die blauen Wellenlängen am Computer entfernt oder dem Tragen von Brillen, welche blaues Licht blockieren (Blaulichtfilter-Brillen), geschehen.

- Ein warmes, basisches Bad mit ca. 300g Magnesiumsulfat und Lavendel-Badezusatz kann sehr förderlich sein.

- Regelmäßige Zeiten zum Schlafengehen und Aufwachen.

- Telefon, Fernseher, Funkwecker und Radiowecker aus dem Schlafzimmer entfernen. Handy aus- oder auf Flugmodus schalten. W-lan-Router ausschalten, evtl. elektrischen Strom im Schlafzimmer ausschalten. Der Sicherungskasten und eine evtl, DECT-Telefonstation sollten so entfernt wie möglich sein. Einen möglichst leisen Wecker benutzen.

- Der Schlafraum sollte gut gelüftet und so dunkel wie nur möglich sein , die ideale Zimmertemperatur liegt bei 18°C.

- Geniessen sie die Ruhe, entspannen Sie sich und fühlen Sie sich sicher und geborgen unter unserem unendlich weiten Sternenhimmel. Lassen sie aufkommende Gedanken wie Wolken vorbeiziehen, etwaige Sorgen können als Päckchen verpackt ins Universum geschickt werden mit der Bitte um Lösung….

 

 

 

Meer-Gesundheit

Es ist die Quelle des irdischen Lebens: das Meer. 71% der Erdoberfläche sind von Ozeanen bedeckt, berechnet man ihre Tiefe mit ein, stellen sie 90% des gesamten Lebensraumes auf unserem Planeten. Jeden zweiten Atemzug, den wir tun, verdanken wir dem Meer, denn pflanzliches Plankton produziert einen Großteil des von uns benötigten Sauerstoffs.

Achtsamkeit erbringen wir für das Meer deshalb eher nicht. Im Gegenteil: Wir verschmutzen es mit Schadstoffen und durch die Gier nach Rohstoffen, plündern es, um unseren Appetit nach Fisch zu stillen und benutzen es als Müllkippe. 300 Millionen Tonnen Plastik werden jedes Jahr produziert. Bis zu 10% davon landen im Meer – und bleiben dort, langfristig: Eine Plastikflasche braucht rund 400 Jahre, um sich zu zersetzen.

Was kann jeder von sich aus tun? Ökologische Waschpulver oder Waschnüsse benutzen, genauso ökologische Reinigungsmittel und Spülmittel fürs Geschirr. Das bringt auch einen Bonus für unsere Hautgesundheit. Natürliche Pflege- und Kosmetikprodukte enthalten kein Mikroplastik, was durch die Haut in den Blutkreislauf und in die Organe gelangt und über das Abwasser, wie viele andere Schadstoffe auch, das Meer verseucht. Zum Einkauf Taschen gebrauchen und auf Plastiktüten verzichten. Plastik als Verpackungsmaterial und als Flaschen vermeiden. Fische aus nachhaltiger Fischerei(wird gekennzeichnet) oder Bio-Aufzucht kaufen. Es braucht dringend eine gesetzliche Fischerei, die nicht mehr fängt, als nachwachsen kann, und ein weltweites Netzwerk großflächiger Schutzgebiete, damit das Meer überleben kann.

Quelle: Greenpeace Nachrichten 01/2016

Film Plastic Planet (sehr sehenswert) www.plastic-planet.de

Viren mögen den Winter

Bei niedrigen Temperaturen haben es Viren leichter, sich zu verbreiten. Sie überleben dann länger außerhalb des Körpers, zum Beispiel auf Türgriffen, Einkaufswägen oder Haltestangen in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Da wir im Winter weniger Sonnenlicht über unsere Haut in Vitamin D wandeln können, ist unser Immunsystem in dieser Zeit anfälliger. Forscher der Universität Yale haben herausgefunden, dass unsere Nasenschleimhäute bei Kälte weniger abwehrstark sind. Damit bahnen sich Viren ihren Weg in unseren Körper.

Unser Immunsystem unterstützen wir am Besten über unseren Darm, denn 80% unserer Immunzellen befinden sich im Darm. Eine Darmsanierung, das heißt die Wiederherstellung einer gesunden Darmschleimhaut ist die Basis fast jeder Therapie, denn nur so können zugeführte Vitamine und Mineralstoffe aus der Nahrung optimal aufgenommen werden. Gleichzeitig stärken wir damit auch die Schleimhäute der Atemwege: also nicht jeder Schnupfen und Husten um uns, muss gleich der unsere sein.

Das stärkt unser Immunsystem:

  •  Täglich 20 Minuten flottes Gehen an der frischen Luft
  •  Naturbelassene Nahrung mit viel Obst und Gemüse unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten
  •  Darmsanierung mit individuell zusammengestellten Probiotika (z.B. Milchsäurebakterien)
  •  Ausreichende Versorgung mit Vitamin C und D und Mineralien wie Zink und Selen
  •  Entgiftung des Körpers zur Aktivierung der körpereigenen Selbstregulation
  •  Genügend erholsamer Schlaf

Kokosöl für Gehirn und Gewichtsreduktion

Kokosöl wird zur Zeit als eine der besten Energiequellen für eine gesunde Hirnfunktion angesehen, was auf seine besonderen Fettsäuren-Verbindungen zurückzuführen ist. Diese im Kokosöl vorkommenden mittelkettigen Triglyceride können in der Leber zu Ketonen umgewandelt werden und über das Blut im Gehirn wirken.

Verschiedene Studien haben gezeigt, das Ketone aus Kokosöl bei niedrigem Blutzuckerspiegel eine stabile Energiequelle für das Gehiirn darstellen. Aus diesem Grund bildet Kokosöl eine hervorragende Nahrung für das Gehirn von Menschen mit Diabetes, M. Alzheimer, M. Parkinson, Multiple Sklerose oder Amyotrophe Lateralsklerose.

Kokosöl wird vom Körper sofort zur Energieproduktion genutzt und nicht als Körperfett gespeichert. Es steigert die Thermogenese, was den Stoffwechsel einen Gang höher fahren lässt und somit mehr Kalorien verbrennt als gewöhnlich. Daher eignet es sich besonders für die Gewichtsreduktion.

Qulellen: Journal of the American College of Nutrition 2013

Bruce Fife: Kokosöl – Das Geheimnis gesunder Zellen, ISBN: 978-3-86445-053-2

Bio ist bezahlbar

Ist gesundes Essen wirklich teuer? Und wieviel kostet es, wenn man sich nicht mehr konventionell ernährt, sondern konsequent Bio-Lebensmittel kauft? Diese Fragen hat das Ökoinstitut Freiburg mit statistischen Mitteln untersucht.

Der Kostenvergleich ergab: Wer die gleichen Lebensmittel komplett in Bioqualität kauft, muss dafür etwa 30% mehr ausgeben (knapp 10€ pro Tag statt 7,50€). Wenn man allerdings vom Durchschnittsessen umsteigt auf die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und etwas weniger Fleisch und mehr Gemüse isst, kostet die Bioernährung nur 22 Cent pro Tag mehr.

Neben den gesundheitlichen Vorteilen für den eigenen Körper mit weniger Gift-Belastung, gilt das gleiche auch für die Erde, das Wasser, die Pflanzen und Tiere.

Quelle: Securvital 2/2015

Power fürs Immunsystem

Jetzt ist die richtige Zeit, unser Immunsystem für das neue Jahr zu stärken.

Dafür ist vor allem unser Darm die wichtigste Grundlage, denn 80% unserer Immunzellen befinden sich im Darm. Millionen von guten Bakterien bilden gemeinsam die Darmflora, die eine Barriere für fremde Erreger bildet und in einem fein abgestimmten Zusammenspiel bei der Aufspaltung und Verdauung der Nahrung beteiligt ist. Sogar Vitamine und Nervenbotenstoffe werden von der Darmflora gebildet.

Eine Darmsanierung, das heißt die Wiederherstellung einer gesunden Darmschleimhaut ist die Basis fast jeder Therapie, denn nur so können zugeführte Vitamine und Mineralstoffe aus der Nahrung optimal aufgenommen werden. Gleichzeitig stärken wir damit auch die Schleimhäute der Atemwege: also nicht jeder Schnupfen und Husten um uns, muss gleich der unsere sein. Oft ist auch ein gründliches Darmreinigungsprogramm angesagt.

Das stärkt unser Immunsystem:

  • Täglich 20 Minuten flottes Gehen an der frischen Luft
  • Naturbelassene Ernährung mit viel Obst und Gemüse unter Berücksichtigung von Nahrungsmittelintoleranzen und des Säure-Basen-Haushalts
  • Darmsanierung mit individuell zusammengestellten Probiotika (z.B. Milchsäurebakterien) und eventuell Darmreinigung
  • Ausreichende Versorgung mit Vitamin C und D und Mineralien wie Zink und Selen
  • Entgiftung des Körpers zur Aktivierung der körpereigenen Selbstregulation
  • Genügend erholsamer Schlaf

Wir begleiten Sie gern auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit!

 

 

 

Versteckter Zucker

Industriel hergestellte Nahrungsmittel enthalten oft viel mehr Zucker, als man ahnt. In der Zutatenliste werden die Süßmacher zum Teil unter anderen Namen versteckt, etwa als Saccharose, Maltodextrin, Glucosesirup, Fructose, Lactose oder Maltose.

Bei all diesen Zuckerarten handelt es sich um raffinierte Industriezucker. Die gesundheitlichen Auswirkungen sind genauso gravierend wie die des herkömmlichen Haushaltzuckers.

Wieviel Würfelzucker stecken zum Beispiel in:

1 Dose Coca-Cola  enhält  entsprechend 12 Würfelzucker

0,33 Kakao trinkfertig enthält entsrechend 11 Würfelzucker

100g Tomatenketchup enthält entsrechend 11 Würfelzucker

150g Fruchtjoghurt enthält entsprechend 7 Würfelzucker

400g Nutella enthält entspechend 28 Würfelzucker

100g Gummibärchen enthalten entsprechend 17 Würfelzucker

Zucker enthält keine Vitamine oder Mineralstoffe, es ist das toteste “Lebensmittel”. Frisches, natürlich süßes Obst ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen.

 

Glasflaschen statt Plastik!

Das in zahlreichen Plastikprodukten enthaltene Bisphenol A kann einer neuen Studie zufolge direkt vom Mund ins Blut gelangen.

Bisphenol A gilt als hormonverändernd, nervenschädigend und krebserregend. Die Chemikalie kommt in Plastikflaschen, der Innenbeschichtung von Konservendosen und in Plastikverpackungen aus Polycarbonat vor. Studien zufolge können schon kleinste Mengen des Stoffs auch über einfachen Hautkontakt in den Organismus gelangen und Schäden anrichten. In Babyflaschen ist Bisphenol A bereits EUweit verboten.

Eine gesunde Alternative ist das Trinken von Quellwasser aus Glasflaschen und/oder der Gebrauch eines guten Wasserfilters.

Quelle: Environment Health Perspectives

Gesund durch Entgiftung

Das Verbraucherministerium prüft derzeit, wie gefährlich Aluminium in Kosmetika ist. Vor allem Deos mit Aluminiumsalzen stehen in Verdacht , das Risiko für Brustkrebs und M. Alzheimer zu erhöhen.

In der Natur kommen toxische Metalle, wie z.B. Cadmium, Blei, Quecksilber und Aluminium nur in geringen Mengen vor. Durch die industrielle Verarbeitung werden sie jedoch in der gesamten Umwelt verteilt und durch die Nahrung, Kosmetika, Trinkwasser und die Atemluft im Organismus angereichert. Metalle können sich in Knochen, Leber, Gehirn und Nervensystem ablagern. Zu hohe Metallbelastungen sind bei vielen Erkrankungen, wie z. B. Krebs, Bluthochdruck, M. Alzheimer, Multiple Sklerose, M. Parkinson und Neurodermitis nachweisbar.

Schwermetalle sind an vielen Erkrankungen beteiligt und verdrängen Mineralstoffe und Spurenelemente, sodass der Stoffwechsel blockiert wird. Das kann zu Mangelerscheinungen, Entzündungen, Überempfindlichkeitsreaktionen und Autoimmunerkrankungen führen.

Schwermetallbelastungen sind messbar und können durch verschiedene Methoden ausgeleitet und entgiftet werden. Ziel einer Entgiftungsbehandlung ist es, die Schwermetalle durch Substanzen zu binden und über den Urin oder Stuhl auszuleiten, sodass sich der Organismus wieder regenerieren kann.

Darmbakterien helfen gegen Krebs

Heerscharen von Darmbakterien sind nicht nur für die Verdauung wichtig. Sie unterstützen auch das Immunsystem. Forscher haben jetzt herausgefunden, dass die Mikroben bei der Krebstherapie helfen.

Die Fachzeitschrift “Science” berichtete im November 2013, wie zwei Forscherteams in Paris und USA durch zugeführte Darmbakterien eine gesteigerte Wirksamkeit bei bestimmten Krebstherapien nachweisen konnten.

In jüngster Zeit kristallisiert sich immer deutlicher heraus, welch wichtige Rolle der menschliche Verdauungstrakt für die Immunantwort im Krankheitsfall spielt. Immerhin befinden sich dort 70 bis 80% aller Immunzellen. Wissenschaftler schätzen, dass insgesammt mehr als 50 verschiedene Erkrankungen auf Veränderungen in der Darmflora zurückgehen könnten. Darunter fallen Autoimmunerkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Multiple Sklerose, Diabetes sowie rheumatoide Arthritis.

Energiesparlampen schaden

Herkömmliche Glüh- und Halogenbirnen bestehen aus Rohstoffen, die bezüglich ihrer Herstellung und Entsorgung unbedenklich sind. Beide werden mit niedriegem Energieverbrauch produziert und können einfach weggeworfen werden. Ihr Lichtspektrum entspricht dem der Sonne und ist damit dem Auge und dem gesamten Menschen zuträglich.

Die “Energiesparlampe” zeichnet sich auf der ganzen Linie durch Giftigkeit aus. All ihre Bauteile sind von der Herstellung bis hin zu ihrer Entsorgung toxisch und verbrauchen dabei viele Ressourcen und Energie. Sie enthalten Epoxidharze, die ständig giftige Dämpfe freisetzen, außerdem Elektronikbauteile und Quecksilber. Sollte eine “Energiesparlampe” einmal herunterfallen und die Glasröhre zerstört sein, ist die Wohnungsluft danach mit Quecksilber in gesundheitlich relevanter Menge belastet. Die Entsorgung über den Hausmüll fügt der Umwelt erheblichen Schaden zu, weil Quecksilber unkontrolliert in das Grundwasser oder die Atmosphäre gelangt.

Der TÜV empfiehlt 2 Meter Mindestabstand vom Körper zu “Energiesparlampen”, weil diese einen für die Gesundheit unzuträglichen Elektrosmog erzeugen. Verursacht wird der Elektrosmog durch das elektronische Steuergerät, welches eine hochfrequente Spannung aufbaut, damit das Gas in der Röhre zündet.

Zur Qualität des Lichts erreicht das Vollspektrum der Glühlampe einen Farbwert von 100%, wie auch das Sonnenlicht. Das Farbenspektrum der “Energiesparlampen” und LED-Leuchten reduziert sich auf schmale Streifen, von denen meist nur einer im Rot- und Orange-, einer im Grün-, und einer im Blaubereich liegt. Der Schwerpunkt der Lichtintensität liegt hier deutlich im blauen Bereich, was für die Augen gesundheitsschädlich ist.

Quelle: Dr. med. Jens Karow: Energiesparlampen-warum sie dem Menschen schaden, Point, Frühjahr 2013

Dr. med. Alexander Wunsch: Glühlampenlicht und Gesundheit, in Fachzeitschrift LICHT, Technik und Forschung, 11-12/2007

 

 

 

Vitamin B12 und kognitive Leistung

Forscher der Tufts Universität in USA folgern aus einer Studie mit 548 Männern und Frauen, dass nicht nur ein deutlicher Vitamin B12-Mangel die Hirnleistung reduziert, sondern schon eine leichte Vitamin B12-Unterversorgung.

Arteriosklerose in Verbindung mit einem hohen Homocysteinspiegel im Blut kann mit Vitamin B12 positiv beeinflusst werden.

Vitamin B12 ist besonders enthalten in Kalbsleber, Lachs, Rindfleisch, Hühnerei, Käse und etwas in Chlorella-Algen. Es ist sehr hitzeempfindlich und kann beim Kochen zerstört werden. Um eine therapeutische Wirkung zu erzielen ist die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels mit Vitamin B12 sinnvoll.

Quelle: Martha Savaria Morris et al., Vitamin B12 and Folate Status… Journal of the American Geriatrics Society, 2012; 60(8): 1457